Eines der Themen bei der Ausbildung während eines Wachdienstes an der Feuer- und Rettungswache Rotherbaum (F 13) war der Umgang mit der DLK 23-12 (Drehleiter mit Rettungskorb; Rettungshöhe 23 m bei 12 m seitlicher Ausladung). Zunächst ging es dabei um die Geräte, die bei uns nicht vorhanden sind.

Speziell das Sprungpolster wurde in Theorie und Praxis vorgestellt: Wo es auf dem Fahrzeug gelagert ist, wie es aufgebaut wird (in deutlicher Entfernung vom Ort seines Einsatzes, damit niemand vor seiner Betriebsbereitschaft hineinspringt), wie es zum Einsatzort gebracht wird.

Und dann folgte Ausbildung an der DLK. Jeder erhielt eine Einweisung in die Steuerung der Leiter vom Rettungskorb aus und konnte dies gleich in der Praxis
ausprobieren.

 

   
Aufrichten, ausfahren und
drehen mit unterschiedlichen
Geschwindigkeiten, langsame
Annäherung an Gebäude,
Rückkehr zum Boden
unter Beachtung von
Hindernissen. Dabei saß
der Drehleitermaschinist
am Bedienstand, um
jederzeit eingreifen
zu können.
 

Auch die Möglichkeiten zum Anbringen von Scheinwerfern (einzeln und auf einer Brücke) und einem Wenderohr (Wasserwerfer, der vom Korb aus oder mittels Leinen vom Boden aus gesteuert werden kann; mit Anschlussmöglichkeit für einen Schlauch für einen vom Korb ausgehenden Löschangriff) am Rettungskorb wurde erläutert und konnte ausprobiert werden.


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