Am 29. Juni 2005 wurde die FF Eimsbüttel um 21:31 zu einem Feuer in der Kieler Straße alarmiert. Laut Alarm-Depesche, die per Fax ins Feuerwehrhaus gesendet wurde, handelte es sich beim Einsatzort um ein 4-geschossiges Wohnhaus, in dessen Spitzdach es brennen sollte. Als weitere Einheit war zeitgleich der komplette Löschzug der Feuer- und Rettungswache Stellingen alarmiert worden.
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Die folgende Straßenkarte zeigt aus Datenschutzgründen den Einsatzort nur grob an,
in der darunter liegenden Übersichtskarte ist der gezeigte Ausschnitt markiert.
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Bei der Ankunft des ersten Eimbüttler Löschfahrzeugs an der Einsatzstelle hatten die Kräfte
der Berufsfeuerwehr gerade das erste C-Rohr durch das Treppenhaus in den Dachbereich vorgenommen.
Alle 3 stadtauswärts führenden Fahrstreifen der Kieler Straße waren von der Polizei für den Einsatz
gesperrt worden, die in dieser Richtung fahrenden Fahrzeuge wurden über eine Spur der Gegenrichtung
geleitet.
Für einen eventuell notwendigen Außenangriff wurde
die Drehleiter inklusive eines weiteren C-Rohres bereit gemacht.
Es stellte sich heraus, aus ein Gas-Heizgerät in einem Holzverschlag auf dem Dachboden brannte.
Das Feuer wurde mit Hilfe des durch das Treppenhaus verlegten C-Schlauchs gelöscht.
Die Drehleiter wurde zur Kontrolle des Daches eingesetzt.
Da nicht auszuschließen war, das sich das Feuer bereits ausgedehnt hatte,
wurde die FF Eimsbüttel zur Kontrolle des Dachbodens im Bereich des benachbarten
Treppenhauses eingesetzt. Dazu wurde eine weitere C-Leitung für den unter Atemschutz
eingesetzten Trupp verlegt. Glücklicher Weise war keine Brandausbreitung
festzustellen.
Die Nachlöscharbeiten wurden vom Löschzug durchgeführt, die beiden Löschgruppenfahrzeuge
der FF Eimsbüttel konnten zu diesem Zeitpunkt wieder abrücken.
Die FF Eimsbüttel bedankt sich bei Heiner Lahmann für die hier gezeigten Bilder!
Text: Norbert Kölln