Gezeigt werden jeweils die Prognosen, wie sie am Ende der einzelnen Tage des Jahres 2012 erstellt worden wären.

Anzahl

01.01.2012: 135 02.01.2012: 136 03.01.2012: 136 04.01.2012: 136 05.01.2012: 138 06.01.2012: 138 07.01.2012: 139 08.01.2012: 139 09.01.2012: 137 10.01.2012: 136 11.01.2012: 136 12.01.2012: 136 13.01.2012: 136 14.01.2012: 135 15.01.2012: 135 16.01.2012: 135 17.01.2012: 136 18.01.2012: 136 19.01.2012: 136 20.01.2012: 135 21.01.2012: 135 22.01.2012: 134 23.01.2012: 133 24.01.2012: 133 25.01.2012: 133 26.01.2012: 133 27.01.2012: 133 28.01.2012: 133 29.01.2012: 133 30.01.2012: 132 31.01.2012: 132 01.02.2012: 132 02.02.2012: 132 03.02.2012: 132 04.02.2012: 132
Zeit

Die Prognose schwankte zwischen 132
und 139 .

Sie können sich auch die Prognosen dieser Jahre anzeigen lassen:
2011  2010  2009  2008  2007  2006  2005  2004  2003  2002  2001  2000  1999  1998 

Wenn Sie den Mauszeiger für eine kurze Zeit unbewegt auf der Grafik lassen, sollte Ihnen ein Datum und die dazugehörige Prognose angezeigt werden!

Und so werden die Prognosen ermittelt:
Für jeden Tag wird herausgesucht, wieviele Einsätze im entsprechenden Jahr bis zum Ende diesen Tages angefallen sind. Hinzugerechnet wird die Zahl der Einsätze, die im Vorjahr nach dem entsprechenden Tag abgearbeitet wurden. So entsteht die Prognose für den 12.1.2000 aus der Zahl der Einsätze vom 1.1.2000 0 Uhr bis 12.1.2000 24 Uhr und denen vom 13.1.1999 0 Uhr bis 31.12.1999 24 Uhr. Dies entspricht grundsätzlich der Berechnung der Prognose für das laufende Jahr auf der Seite "Einsätze" (zu der Sie mittels der Knöpfe "zurück" gelangen). Dort werden allerdings nicht komplette Tage betrachtet, die Berechnung findet auf die Minute genau statt (und berücksichtigt so z. B. auch die besonderen Verhältnisse zu Silvester und Neujahr mit relativ vielen Einsätzen und entsprechend starken Änderungen der Zahlen).

Es werden übrigens bewußt nicht die Zahlen mehrerer Vorjahre in die Berechnungen einbezogen. Die Schwankungen in den Prognosen würden dann nicht so stark ausfallen, dafür wären aber relevante Änderungen der Alarmierungshäufigkeit weniger gut erkennbar (neue Aufgaben, vergrößertes Revier, häufigere Alarmierung anstelle der BF,...).

Gründe von Schwankungen: Wenn ein einsatzreicher Herbststurm wie im Vorjahr ausbleibt, so sinkt die Zahl. Gibt es einen extrem heißen Sommer mit mehr Grasbränden etc. als im Vorjahr, so steigt sie. Ein Beispiel zeigt der Grafik-Ausschnitt am rechten Bildschirmrand: Am 3.12. des Vorjahres gab es einen heftigen Sturm mit vielen Einsätzen. Bei der Prognosenberechnung bis einschließlich des 2.12. wurde damit gerechnet, das bis zum Jahresende ebensoviele Einsätze anfallen würden wie im Vorjahr, also auch die genannten Sturmeinsätze. Ab dem 3.12. floß in die Berechnungen ein, daß ein solcher Sturm dann doch nicht vorkam.


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