Am 17.02.2003 stand ein Besuch des Sielmuseums auf dem Dienstplan der
FF Eimsbüttel. Was das für Feuerwehrangehörige bringt? Die sollten
schon wissen, welche Wege kontaminiertes Löschwasser nimmt, wohin in
Siele gefallene Dinge geraten und was bei extremen Regenfällen passiert.
Bis eine Kameradin / ein Kamerad einen ausführlichen Bericht erstellt hat,
sind hier nur einige Bilder mit erklärenden Stichworten zu finden.
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Das Museum der Hamburger Stadtentwässerung befindet sich in der Straße "Bei den St. Pauli Landungsbrücken". |
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Mit Hilfe von Modellen werden Details anschaulich dargestellt. |
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Pläne und andere Materialien unterstützen den Vortrag, der Besuchern einen Einblick in das Thema gibt. |
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Im eigentlichen Museum sind u. a. Fundstücke von Gebissen bis hin zu Fahrrädern zu sehen. |
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Vor dem Abstieg in die Kanalisation werden Verhaltsregeln bekanntgegeben. |
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Im Gänsemarsch geht es die erste Etage tiefer. |
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An jeder Station werden von einem Experten Erklärungen geliefert. |
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Pumpenanlage, die bei extremen Regenfällen auf normalem Wege nicht mehr zu beseitigende Wassermassen in die Elbe befördert (grün: Motor; schwarz: Pumpe; rot: Absperrventil; blau: Leitung für Testlauf). |
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Blick in die Kanalisation. |
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Rechen, die Gegenstände vor den Pumpen aus dem Wasser fischen. |
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Herausgefischte Dinge werden mit einem Förderband weitertransportiert. |
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Sammelplatz für Gegenstände: Container. |
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4 große Pumpen drücken die Abwässer in die Leitungen, die zum Klärwerk auf der anderen Seite der Elbe führen. |