Seit Jahren findet die Ausbildung für Sprechfunker der Freiwilligen Feuerwehren nicht mehr an der Landesfeuerwehrschule statt, sondern wird von Wehren mit Fernmeldekomponenten durchgeführt. Im Direktionsbereich West wechseln sich dabei die Wehren Altona und Eimsbüttel jährlich ab. In 2005 waren die Eimsbüttler wieder die Ausrichter und Ausbilder.

Zwischen dem 30. Mai und dem 18. Juni fanden sich jeweils montags am Abend und am letzten Samstag ganztägig dazu Teilnehmer aus diesen Freiwilligen Feuerwehren zusammen:

Im theoretischen Teil wurden Kenntnisse in den folgenden Bereichen vermittelt:

Am letzten Tag wurde eine der Funkübungen durchgeführt. Dazu brachten die Teilnehmer Fahrzeuge mit, mit denen sie dann zur Abarbeitung diverser Fragen durch die angrenzenden Stadtteile geschickt wurden. Die Bewertung der Ausbilder: Es war der beste Übungsverlauf der letzten Jahre. Nur wenige Fehler wurden gemacht, der erwünschte Ausbildungserfolg wurde erzielt.

Außerdem fanden natürlich praktische und theoretische Prüfungen statt. Dabei war von den Teilnehmern zu beweisen, dass sie mit verschiedenen Funkgeräten umgehen können und z. B. wissen,

Von den ursprünglich angetretenen 24 Teilnehmern konnten 3 den Lehrgang aus unterschiedlichen Gründen nicht bis zum Schluß besuchen. Von den restlichen 21 bestanden 20 die Tests. Dabei waren in einem Fall keine, bei 3 Prüflingen lediglich 2 Fehlerpunkte zu verzeichnen! Schließlich wurden die frisch ausgebildeten Sprechfunker noch förmlich für ihre neuen Aufgaben verpflichtet.


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