Am Freitag um 18.00 Uhr war es soweit, der zweite "24-Std.-Dienst" begann für 8 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Eimsbüttel.

Zehn Einsätze im Stadtgebiet wurden von den Jugendwarten geplant und vorbereitet. Bei der Durchführung wurden sie durch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eimsbüttel tatkräftig unterstützt.

Der erste Einsatz war um 18.41 Uhr und der letzte am Samstag um 13.48 Uhr. Die Einsatzübungen beinhalteten Aufgaben aus allen Bereichen des Feuerwehralltags. So galt es eine Ölspur zu beseitigen, Verletzten Personen zu helfen und natürlich Feuer zu bekämpfen. Um 0.19 Uhr war der vermutlich spannendste Einsatz. Hierbei mussten die Jugendlichen eine vermisste Person aus einem verqualmten Bunker retten.

Gegen 07.30 Uhr musste der "24-Std.-Dienst" kurz unterbrochen werden, weil die Freiwillige Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand gerufen wurde. Hierbei wurden zusammen mit der Berufsfeuerwehr 4 Personen gerettet und in ein Krankenhaus gebracht.

Nach ca. einer Stunde konnte der "24-Std.-Dienst" wieder aufgenommen werden. Am Samstag um 15.00 Uhr war offizielles Dienstende und die Jugendlichen und die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr konnten nach Hause und Ihren verlorenen Schlaf nachholen.

Allen hat es riesigen Spaß gemacht und es wird bestimmt nicht der letzte "24-Std.-Dienst" gewesen sein.

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