Man nehme
- einen Hammer,
- einen Haufen große Nägel,
- ein Stück Holz und
- ein paar motivierte Leute.
Einen der Nägel nagelt man senkrecht in das Holzstück - aber nur so weit, dass er sicher feststeckt.
Es wird nun niemandem schwer fallen, einen Nagel liegend oder stehend auf dem Kopf des senkrecht stehenden unterzubringen.
Die Aufgabe ist es aber, alle losen Nägel so anzuordnen, dass sie höchstens sich untereinander oder den Kopf des stehenden Nagels berühren. Also weder den Untergrund, noch irgendwelche Hilfskonstruktionen. Die Nägel dürfen dazu aber nicht verbogen, oder verklebt, magnetisiert, zusammengebunden werden. Keine Hilfsmittel, keine Zusatzstoffe...!
Jetzt sind Ideen gefragt. Irgendeine Konstruktion, bei der sich die Nägel gegenseitig am wegrutschen hindern und die stabil genug ist. Das Ganze darf gern an anderer Stelle vorbereitet werden. Hauptsache, das Erzeugnis kann abschließend auf den zentralen Nagelkopf gebracht werden und bleibt dort eine ausreichend lange Zeit, um als ausreichend haltbar bezeichnet werden zu können.
Wer eine Lösung hat, schickt sie bitte in Form einer Beschreibung oder eines Fotos an die Mailadresse webmaster@ff-eimsbuettel.de. Denn bislang ist nur eine Variante bekannt, weitere wären aber interessant. Und die Regeln könnten verfeinert werden, wenn jemand eine Lücke darin findet und deshalb eine unzulässige Lösung präsentiert.
Jemand bekommt es nicht hin? Wenn er eine gute Begründung hat, warum ihm die Lösung verraten werden sollte, kann er auch eine Mail an die oben stehende Adresse schicken ... und auf eine positive Antwort hoffen.