Kurz vor Beginn der Hauptreisezeit wollte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Eimsbüttel und der Jugendfeuerwehr Eimsbüttel e. V. die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, dass im Falle eines Autounfalls sehr wichtig werden kann. Daher präsentierte er die Rettungskarte am Samstag, dem 18.06.2011 von 10 bis 16 Uhr auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz in Eimsbüttel (Osterstrasse / Heußweg). Dies erfolgte mit Unterstützung des ACE Auto Club Europa e. V., der Firma Struck Hamburg, der Freiwilligen Feuerwehr Eimsbüttel und der Jugendfeuerwehr Eimsbüttel.


Gerade bei schweren Autounfällen haben die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Deshalb brauchen sie umfassende Informationen über ein verunglücktes Auto. Sie müssen wissen, wo sich Batterien, Airbags, Tanks oder elektrische Bauteile (z. B. bei Hybridfahrzeugen) befinden und wo das Fahrzeug gefahrlos und schnell aufgeschnitten werden kann - dort, wo sich keine Karosserieverstärkungen oder Gurtstraffer befinden. Diese Angaben können sie Rettungskarten entnehmen, die deshalb jeder in seinem Fahrzeug mitführen sollte.

Interessierte Autofahrer konnten sich, wenn eine Rettungskarte für ihr Fahrzeug vorhanden war, ein Exemplar vor Ort kostenlos ausdrucken lassen.

Der ACE Auto Club Europa e. V. war mit einem Gurtschlitten vor Ort. Hier wurde demonstriert, wie wichtig das Anschnallen gerade für Kinder ist.

Gegen 13 Uhr demonstrierte die Freiwillige Feuerwehr Eimsbüttel, wie eine Rettung aus einem Unfallauto durchgeführt wird.


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